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Geothermische Vereinigung

Newsletter Dezember 2011

Inhalt:
Wirtschaft und Markt
Politik und Recht
Projekte
Internationales
Panorama
Aus dem Verband
Termine und Veranstaltungen
Jobs
zwanzig
Ein auch für die Geothermie wieder spannendes Jahr neigt sich dem Ende. Zum Abschluss gibt es noch einmal viele Neuigkeiten aus den Geothermieprojekten Deutschlands zu berichten: Das GeneSys-Projekt in Hannover musste aufgrund technischer Schwierigkeiten unterbrochen werden, für das Vorhaben in Geretsried gibt es einen neuen Investor und in Taufkirchen übertreffen Fließraten und Temperatur der ersten Bohrung die Erwartungen (Projekte). Um bei allen Tiefen Geothermie-Projekten eine umfassende Überwachung der potenziellen Seismizität zu ermöglichen, hat der Bundesverband derweil eine Richtlinie veröffentlicht (Politik und Recht). In der Rubrik "Wirtschaft und Markt" ist schließlich zu erfahren, dass Wärmepumpen laut einer Studie des BMWi auch einen Beitrag zur Lastverlagerung im Strommarkt leisten können. Wir wünschen unseren Mitgliedern und allen Newsletter-Lesern eine schöne Adventszeit, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012!

Wirtschaft und Markt

BMWi-Studie: Wärmepumpen sind zum Ausgleich von volatilem Windstrom geeignet

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat am 30. November 2011 eine Studie zu den "Potenzialen der Wärmepumpe zum Lastmanagement im Strommarkt und zur Netzintegration erneuerbarer Energien" veröffentlicht. Die Studie, die Ecofys und Prognos im Auftrag des BMWi durchgeführt haben, kommt zu dem Ergebnis, dass stromgeführte Wärmepumpen mit Pufferspeicher zur Lastverlagerung im Strommarkt beitragen können. Damit können sie auch einen Beitrag zur Entlastung eines zunehmend von volatilen Erzeugungsformen wie der Windkraft geprägten Stromversorgungssystems leisten. weiter..

EGEC veröffentlicht „Deep Geothermal Market Report 2011“

Der europäische Geothermieverband EGEC (European Geothermal Energy Council) hat den „Deep Geothermal Market Report 2011“ (Marktbericht Tiefe Geothermie) veröffentlicht. Dieser analysiert den aktuellen Stand des Tiefen Geothermie – Marktes in Europa und liefert Datenmaterial sowohl hinsichtlich Stromerzeugung als auch Wärmebereitstellung. Weiterhin konstatieren die Autoren zwar ein starkes Wachstum der Branche, stellen gleichzeitig aber verschiedene Faktoren heraus, die für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends notwendig sind. Dazu gehören unter anderem Risikoversicherungen für Investoren, der Zugang zu Finanzierungsinstrumenten, die Etablierung von Einspeisevergütungssystemen sowie weitere Forschung und Entwicklung. Alle Informationen sowie Präsentationen der wichtigsten Inhalte des Reports finden Sie auf der EGEC -Internetseite.

Innovative Energieerzeugung: Geothermie kombiniert mit Hackschnitzel-Verbrennung

Im dänischen Sonderburg entsteht derzeit eine Kombination aus Geothermiekraftwerk und Hackschnitzel-Verbrennungsanlage. Nachdem die durchgeführte Tiefbohrung nicht den Erwartungen entsprach und Wasser mit einer Temperatur von nur 48 °C gefördert werden konnte, beschlossen die Versorgungswerke der Stadt Sonderburg und der Energieversorger DONG Energy, ergänzend eine Hackschnitzel-Verbrennung einzusetzen. Damit wird die Temperatur des Wassers auf die benötigten 70 bis 80 °C angehoben, um es dann in das örtliche Fernwärmenetz einspeisen zu können. Das Portal „Geothermie Nachrichten“ berichtete ausführlich über diese bislang weltweit wohl einmalig angewandte Lösung.

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Politik und Recht

Richtlinie zu Seismizität bei Geothermieprojekten erschienen

Der Bundesverband Geothermie hat eine Richtlinie als Gelbdruck veröffentlicht, die eine umfassende Überwachung der potenziellen Seismizität bei Geothermieprojekten ermöglichen soll. Das jetzt erschienene Blatt 1 soll Betreibern als Anleitung dienen, Projekte der Erdwärmenutzung mit einem Überwachungsschema auszustatten, um einen kontrollierten Betrieb der Anlagen sicherzustellen. weiter..

Ombudsmann als Ansprechpartner für Landauer Bürger

Auf Initiative des Landauer Bürgermeisters Thomas Hirsch hat geox, Betreiberfirma des Landauer Geothermiekraftwerks, Ende November im Rathaus einen Ombudsmann vorgestellt. Dieter Morgenroth soll künftig als Ansprechpartner für Bürger fungieren, die einen mutmaßlich durch Erdstöße verursachten Schaden zu verzeichnen hatten oder haben. Der 66-jährige ehemalige Vorsitzende Richter des Oberlandesgerichts Zweibrücken wird als unabhängiger Mittler zwischen Bürgern, Gutachtern und Versicherungen agieren. weiter..

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Projekte

Geothermie-Kraftwerk Landau: Ausstieg der Energie Südwest AG?

Der Energieversorger Energie Südwest AG will den Ausstieg aus dem Landauer Geothermie-Kraftwerk prüfen. Das hat das Unternehmen am Abend des 15. Dezember 2011 nach einer Sitzung des Aufsichtsrates mitgeteilt. Der Vorstand solle beauftragt werden, mit allen Beteiligten über "Ausstiegsszenarien zu verhandeln", hieß es in einer Mitteilung. Diese sollten noch im ersten Quartal 2012 abgeschlossen werden, "da sich das Aufsichtsgremium der Energie Südwest nicht in der Lage sieht, über den bisherigen Umfang hinausgehende Finanzmittel für den Kraftwerksbetrieb zuzuschießen". weiter..

Weilheim: Bayerischer Landtag weist Einwände gegen Geothermie-Projekt zurück

Der Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags hat zwei Petitionen gegen das Erdwärmeprojekt von Erdwärme Oberland GmbH in der Region Weilheim abgewiesen. MdL Tobias Reiß (CSU) erklärte, die Fraktionen seien sich einig, dass die Tiefe Geothermie in Bayern nicht nur wirtschaftlich, sondern auch aufgrund ihrer Umweltverträglichkeit voll ausgeschöpft werden sollte. Die Petenten hatten unter anderem die Sicherheit der Projekte angezweifelt. Dazu hatte die Staatsregierung schriftlich erklärt, dass nach Aussage des Landesamtes für Umwelt (LfU) und des Bayerischen Erdbebendienstes bauliche Schäden durch Geothermievorhaben in Bayern sehr unwahrscheinlich seien. weiter..

Taufkirchen: Fündigkeit der 1. Bohrung besser als erwartet

Mit Fließraten von mindestens 100 l/s und einer Temperatur von ca. 136 °C wurde der erste Pumptest der Bohrung in Taufkirchen, die im November 2011 fertiggestellt worden war, erfolgreich beendet. Da das Projekt mit einer Fließrate von rund 60 l/s bei etwa 133 °C geplant war, kann eine deutlich höhere Kraftwerksleistung erreicht werden als ursprünglich prognostiziert. Die Fertigstellung der zweiten Bohrung soll noch vor Ostern 2012 erfolgen. weiter..

GeneSys-Projekt unterbrochen

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) muss ihr Geothermie-Pilotprojekt „GeneSys“ in Hannover neu ausrichten. Laut GeneSys-Projektleiter Dr. Johannes Peter Gerling haben Salzausfällungen bei der Rückförderung des heißen Wassers das Bohrloch an zwei neuralgischen Stellen verstopft. Man habe keine andere Möglichkeit, als den begonnenen Rückfördertest zu stoppen. weiter..

GEOenergie Bayern; Unterzeichnung des Wärmeliefervertrages in Kirchweidach – gute Aussichten für das Projekt in Utting

In Kirchweidach haben Vertreter der Gemeinde am 6. Dezember mit der GEOenergie Kirchweidach einen Wärmeliefervertrag geschlossen. Die Nutzung der Wärme, die bei der Stromproduktion des geplanten Geothermiekraftwerks entsteht, als Heizenergie für die Kirchweidacher Bevölkerung ist damit sichergestellt. Auch für ein zweites Projekt der GEOenergie Bayern, in Utting, ist Geschäftsführer Bernhard Gubo „sehr optimistisch gestimmt". Anlieger in der Region versuchen jedoch seit einiger Zeit, die Stimmung gegen das geplante Geothermiekraftwerk zu wenden und verteilten unter anderem Flugblätter, in denen der GEOenergie Bayern undurchsichtige Strukturen und Subventionsrittertum unterstellt wurden. Darauf hat die Firma reagiert und in einem Grundsatzgespräch mit der Presse Stellung bezogen. weiter..

Neuer Investor für Geothermie-Projekt Geretsried

Das Unternehmen „Greag - German Renewable Energy AG“ ist neuer Investor für das Geothermie-Projekt in Geretsried. Das erst in diesem Jahr gegründete Unternehmen investiert in Deutschland in regenerative Projekte mit den Schwerpunkten Geothermie und Wasserkraft und ist bereits neue Mehrheitseignerin der Enex Power Germany. Der Bohrplatz soll ab März des kommenden Jahres hergerichtet werden, um von Mai 2012 bis Herbst 2013 zwei Tiefenbohrungen von 4.700 und 5.200 Metern abzuteufen. weiter..

Verzögerung der seismischen Tests in Krefeld

Die Bezirksregierung Arnsberg hat die Untersuchungen, ob der Krefelder Untergrund für die Geothermienutzung geeignet ist, wider Erwarten noch nicht genehmigt, weil eine Stellungnahme des Kreises Viersen noch aussteht. Ursprünglich sollte diese schon vor den Sommerferien 2011 vorliegen. Nun können die seismischen Tests des beauftragten Unternehmens DMT für das geplante Erdwärme-Kraftwerk nicht vor Mitte 2012 starten. weiter..

Schwerin plant Geothermieprojekt

„Deutschlands modernstes und möglicherweise auch größtes Geothermieprojekt“ soll nach Angaben der Nachrichtenagentur dapd in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) entstehen. Die Stadtwerke wollen für ein neu entstehendes Wohngebiet geothermische Energie erschließen. Laut Stadtverwaltung und der Landesgrunderwerb GmbH könnte diese bis zu 15 % des Fernwärmebedarfs der Landeshauptstadt abdecken. Aus 1.300 - 1.400 m Tiefe soll 60°C heißes Thermalwasser gefördert werden. Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Projekts werden derzeit geprüft (Quelle: www.nachrichten.t-online.de).

Erdwärme auf schwierigem Terrain

Die Firma Tracto-Technik informierte in einer Pressemitteilung über ihr Projekt in der badischen Stadt Müllheim. Acht Radialbohrungen mit insgesamt 310 Sondenmetern wurden erfolgreich niedergebracht, um ein 400 m²-Wohnhaus inkl. Schwimmbad mit Erdwärme zu beheizen. Die durch die Vorkommnisse im nur 15 km entfernten Staufen sensibilisierte Untere Wasserbehörde im Landratsamt Breisgau/ Hochschwarzwald genehmigte die Bohrarbeiten nur mit strengen Auflagen und der Einleitung eines wasserrechtlichen Verfahrens. Mehr lesen Sie in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 29.11.2011.

Auch Ihr Projekt kann in dieser Rubrik vorgestellt werden. Senden Sie uns Ihre Informationen an newsletter@geothermie.de

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Internationales

Zürich setzt langfristig auf Geothermie

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) setzt die Anstrengungen zur Nutzung der Geothermie für die Wärme- und Stromgewinnung fort. Die Geo-Energie Suisse AG soll das geothermische Potenzial in der Schweiz mit gebündelten Kräften erforschen und das Know-how weiterentwickeln. Ziel ist es, innerhalb der nächsten 15 bis 20 Jahre die Stromproduktion aus tiefer Erdwärme zu ermöglichen. weiter..

Nutzung der Geothermie am Stadtrand von Paris

Die Städte Gentilly und Arceuil, im Süden von Paris, haben ein gemeinsames Erdwärme-Projekt gestartet. 70°C heißes Wasser aus 1.600 m Tiefe soll zur Wärmebereitstellung genutzt werden. Seit Februar 2011 führten beide Städte verschiedene Studien durch, um das Potenzial des Projekts zu evaluieren. Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse auf einer öffentlichen Sitzung am 16. November 2011 haben sie sich nun für den Start des Projektes entschieden. Der Baubeginn ist für 2013 geplant und die Inbetriebnahme der Anlage für 2015 (Quelle: Pressemitteilung der Stadt Gentilly).

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PANORAMA

Geothermie Bodensee - Internationaler Geothermie-Kongress

Im Mai 2012 findet in St.Gallen zum ersten Mal die GEOTHERMIE BODENSEE statt. Die wiederkehrende Fachveranstaltung setzt sich zum Ziel, das St.Galler Geothermie- Know-how mit anderen Städten im Einzugsgebiet Bodensee zu teilen und zu erweitern. In diesem Sinn soll die GEOTHERMIE BODENSEE zur eigentlichen «Geothermie-Wissensplattform» für das 4-Ländereck Deutschland-Österreich-Liechtenstein-Schweiz avancieren. weiter..

Kompaktkurs Nanoseismic Monitoring

Vom 31.01. - 02.02.2012 findet an der Universität Stuttgart ein Kompaktkurs „Nanoseismic Monitoring“ statt. Nanoseismic Monitoring wird als seismisches Mikroskop zur Beobachtung von Hydrofracs eingesetzt. Es ist ein Verfahren zum oberflächenbasierten Monitoring von induzierter Seismizität. weiter..

Geothermie-Publikation 2012 – Rabatt und Plattform für Mitglieder des GtV-BV

Das Deutsche CleanTech Institut in Bonn (DCTI) veröffentlicht Anfang 2012 in seiner erfolgreichen Studienreihe den Band 6 zum Thema Geothermie. Die Publikation wird Technologien, Fördermöglichkeiten, Kosten, Chancen und Risiken der Geothermie für private Haushalte, Unternehmen sowie Stadtwerke und Kommunen vorstellen. Der GtV-BV hat sich für seine Mitglieder stark gemacht und mit einem zusätzlichen Textteil unter dem Thema „Die Branche meldet sich zu Wort“ eine Plattform für die Branche in Band 6 integrieren lassen. weiter..

Workshop: „Oberflächennahe Geothermie – Hydrochemie, Korrosion, Desinfektion“

Am 9. und 10. Februar bietet die Hydroisotop GmbH einen Workshop zum Thema „Oberflächennahe Geothermie – Hydrochemie, Korrosion, Desinfektion“ an. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Grundwasserbrunnen. Der Workshop soll für Anwender (Ingenieurbüros, Behörden, Versicherungen usw.) Einblicke in die Probleme der oberflächennahen geothermischen Nutzung von Grundwasser geben und Lösungsmöglichkeiten für einen wirtschaftlichen Betrieb solcher Anlagen aufzeigen. weiter..

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Aus dem Verband

IGC 2012 in Freiburg: Besonderes Angebot für Mitglieder des GtV-BV bis 31. Dezember

Die 8. Internationale Geothermiekonferenz (IGC 2012) vom 23. bis 25. Mai 2012 in Freiburg bietet einmal mehr einen umfassenden Einblick in die aktuellen Themen der tiefen Geothermie. Für Mitglieder des GtV-BV ist die Teilnahme an der IGC 2012 besonders interessant. Denn bei einer Anmeldung bis zum 31.12.2011 erhalten alle Mitglieder des Verbandes einen Rabatt von 10% auf die Teilnehmerpreise. weiter..

Mit dem GtV-BV vergünstigt zur GeoTHERM 2012

Am 1. + 2. März 2012 findet in Offenburg die sechste GeoTHERM statt. Die Fachmesse mit Kongress richtet sich an die gesamte Oberflächennahe und Tiefe Geothermiebranche. Der GtV-Bundesverband Geothermie ist erneut Kooperationspartner der GeoTHERM. Mitglieder können an der Veranstaltung daher zu vergünstigten Preisen teilnehmen.
Unter diesem Link können Mitglieder sich problemlos registrieren, um von diesem Angebot zu profitieren.

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Termine und Veranstaltungen

21. November 2011 – 8. Juni 2012, Neuchâtel: Training course in Deep Geothermal Systems

30. Januar - 1. Februar 2012, California/USA: Stanford Geothermal Workshop 2012

9. - 10. Februar 2012, Schweitenkirchen/ Bayern: Workshop „Oberflächennahe Geothermie – Hydrochemie, Korrosion, Desinfektion“

1. - 2. März 2012, Offenburg: GeoTHERM

14. - 15. März 2012, Joachimsthal/Brandenburg: 4. VDI- Fachtagung Geothermische Technologien 2012

23. - 25. Mai 2012, Freiburg: Internationale Geothermiekonferenz 2012

Weitere Termine und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Internetseite unter Termine.

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Jobs (Angebote und Gesuche)

Munich Re sucht für den Geschäftsbereich „Special and Financial Risks“ einen Experten Geothermie (m/w).

Die "Strategic Capacity Building Initiative (SCBI)" in Ruanda, die von den Ministerien für Infrastruktur und für Umwelt getragen wird, hat vier Stellen ausgeschrieben. Sie sucht einen Geologen, einen Reservoiringenieur, einen Bohringenieur sowie einen internationalen Experten für Erneuerbare Energien und Energieffizienz.

Das Internationale Geothermiezentrum Bochum sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 31.12.2013, eine/n Projektmanager/in Messeakquisition.

Die aktuellen Stellenangebote finden Sie jederzeit auch auf unserer Homepage unter Jobs.

Sie benötigen für Ihr Unternehmen neue Mitarbeiter oder sind selbst auf der Suche nach einer Stelle? Dann ist unsere Homepage die richtige Plattform für Ihre Anzeige. Die Einträge sind für Mitglieder des GtV-BV Geothermie kostenlos. Hier finden Sie weitere Informationen.

Über die weiteren Vorteile einer Mitgliedschaft beim Bundesverband Geothermie können Sie sich hier unverbindlich informieren. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung unter Tel: 030/ 200 95 495 – 0 oder per E-Mail unter info@geothermie.de.

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Impressum

GtV- Bundesverband Geothermie e.V.
V.i.S.d.P. Bettina Ostwald
Albrechtstraße 22, 10117 Berlin
Telefon 030/ 200 95 495 - 0, Telefax 030/ 200 95 495 - 9
www.geothermie.de, bettina.ostwald@geothermie.de

Der nächste Newsletter erscheint im Januar 2012. Ihre Beiträge schicken Sie uns bitte bis zum 23.01. an newsletter@geothermie.de

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